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Samtgemeinde Harsefeld: Warnung vor dem Betreten von Eisflächen


Warnung vor dem Betreten von Eisflächen


Beim Betreten zugefrorener Seen, Bäche und Flüsse bedarf es keiner besonderen Freigabe durch Behörden. Das Begehen eingefrorener Gewässer erfolgt stets auf eigene Gefahr.

Die frostigen Temperaturen haben viele Gewässer (wie z. B. Bäche, Flüsse, Seen und Gräben) mit einer geschlossenen Eisfläche überzogen, doch die Minusgrade der vergangenen Tage sind noch keine ausreichende Garantie für eine betretbare Eisfläche. Je nach Temperatur und Sonneneinstrahlung kann es Wochen oder sogar Monate dauern, bis das Eis ausreichend standfest ist.

Um dem Einbrechen beim Betreten von Eisflächen vorzubeugen, sollten Sie Hinweise und Warnungen in den Medien beachten und die Tragfähigkeit der Eisfläche gut abschätzen: Bei stehenden Gewässern sollte die Fläche mindestens 15 cm, bei Bächen und Flüssen sogar 20 cm dick sein. Lassen Sie ihre Kinder außerdem nie unbeaufsichtigt aufs Eis.

Im Fall eines Einbrechens alarmieren Sie sofort die Feuerwehr unter 112 und nähern Sie sich dem Eingebrochenen liegend, mit einer möglichst großen Auflagefläche. An der Einbruchstelle ist das Eis besonders brüchig.



10. Februar 2021
Aktuelles, Allgemein