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Samtgemeinde Harsefeld: Raumordnungsverfahren für die Errichtung von zwei Windenergieanlagen in der Gemeinde Kutenholz; hier östliche WEA 02


Raumordnungsverfahren für die Errichtung von zwei Windenergieanlagen in der Gemeinde Kutenholz; hier östliche WEA 02


A m t l i c h e B e k a n n t m a c h u n g

Raumordnungsverfahren für die Errichtung von zwei Windenergieanlagen in der Gemeinde Kutenholz; hier östliche WEA 02

öffentliche Auslegung der Landesplanerischen Feststellung gem. § 11 Abs. 3 des Niedersächsischen Raumordnungsgesetzes (NROG)

Die Firma Energie 3000 Energie- und Umweltgesellschaft mbH plant die Errichtung von zwei Windenergieanlagen in der Gemeinde Kutenholz.

Der Landkreis Stade als Untere Landesplanungsbehörde hat am 07.02.2019 das Raumordnungsverfahren mit integrierter Prüfung der Umweltverträglichkeit gemäß § 15 Raumordnungsgesetz (ROG) i. V. m. §§ 9 ff des Nieders. Raumordnungsgesetzes (NROG) für die Errichtung von zwei Windenergieanlagen in der Gemeinde Kutenholz eingeleitet. Für die östliche der beiden beantragten Anlagen (WEA 02) liegt das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens, die Landesplanerische Feststellung, nun vor.

Als Ergebnis wird festgestellt, dass die Errichtung der Windenergieanlage mit den Erfordernissen der Raumordnung vereinbar ist und den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit des Vorhabens entspricht, wenn die in der Landesplanerischen Feststellung genannten Maßgaben eingehalten werden.

Die Landesplanerische Feststellung liegt in der Zeit vom

15.09.2020 bis 15.10.2020

zur Einsicht für die Öffentlichkeit aus. Die Auslegung erfolgt im Rathaus der Samtgemeinde Harsefeld, Herrenstraße 25, 21698 Harsefeld während der Dienststunden Mo. – Fr. 7:30 – 12:00 Uhr, Mo – Mi. 13:30 – 15:30 Uhr sowie Do. 13:30 – 18:00 Uhr.

Zusätzlich kann jedermann auf der Internetseite des Landkreises Stade unter www.landkreis-stade.de/Raumordnungsverfahren die Landesplanerische Feststellung einsehen.

Gemäß § 11 Abs. 4 NROG ist eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften bei der Durchführung dieses Raumordnungsverfahrens, die nicht innerhalb eines Jahres schriftlich geltend gemacht worden ist, unbeachtlich. Die Jahresfrist beginnt mit der Bekanntmachung über die Auslegung der Landesplanerischen Feststellung.

Der Samtgemeindebürgermeister

Rainer Schlichtmann



8. September 2020
Aktuelles, Allgemein, Bauleitplanungen