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Samtgemeinde Harsefeld: Open Air Festival vor dem JUBS in Harsefeld

Ausverkauftes Open Air Festival vor dem JUBS in Harsefeld

Festival mit vier Bands am 17. Juli ab 19 Uhr ist ausverkauft

Der langjährige Leiter der Harsefelder Jugendbegegnungsstätte Alfred Schüch geht Anfang August in den wohlverdienten Ruhestand. Um vorher noch einmal Abschied zu nehmen und die Rückkehr der Livemusik nach Harsefeld zu feiern, findet am 17. Juli ab 19 Uhr ein Open Air Event vor dem JUBS statt.

Wer ihn kennt, weiß es: Alfred Schüchs Herz schlägt (unter anderem natürlich) für die Musik. So lässt er es sich nicht nehmen, am 17. Juli mit seiner Band Layla Reloaded höchstselbst auf der Bühne zu stehen und sein Publikum zu begeistern. Aber den Anfang macht Bop!, das Akkustikprojekt von Sängerin Verena Potthast, Carl Schäfer und Alfred Schüch. Es folgen die Monday Monkeys mit Titeln von Johnny Cash, CCR, Johnny Winter und anderen. Die Bandmitglieder sind in Harsefeld keine Unbekannten und gehören quasi zu den Urgestalten der Harsefelder Musikszene. Auch das Duo Thomstudio steht an diesem Abend auf der Bühne. Thomstudio ist ein Projekt des Musikers und Sängers Thomas Pröfener, das er 2013 mit seinem Bruder Franz gründete. Am 17. Bringt Pröfener zusätzlich die Geigerin und Sängerin Conny Bruns mit und transportiert die Amerikanische Westküste nach Norddeutschland.

Band “Layla Reloaded”

 

Als vierte und letzte Band steht Layla Reloaded auf der Bühne, die Band gründete sich ursprünglich, um das vierzigjährige Jubiläum des Albums „Layla“ von Eric Clapton zu feiern. Layla Reloaded hat natürlich Titel des berühmten Albums, aber auch weitere Stücke der Bluesrock-Legende im Repertoire. Zu der Gruppe gehören Carl Schäfer an der Gitarre, Andreas (Gomez) Nagel am Bass, Torben Oldenbüttel als Percussionist, Andreas (Druge) Augspols als Sänger, Martin Seiffert am Keyboard und natürlich Alfred Schüch am Schlagzeug.

Zum Festival sind natürlich die Wegbegleiter Alfred Schüchs eingeladen, aber auch jeder Musikfan ist herzlich willkommen. Der Eintritt kostete fünf Euro, Karten gab es seit 21. Juni im JUBS zu den Öffnungszeiten zu kaufen, sie sind allerdings mittlerweile ausverkauft.

Es gelten die üblichen Hygieneregeln, auf die jeweils vor Ort noch einmal hingewiesen wird.