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Samtgemeinde Harsefeld: Großes Glück gehabt


Großes Glück gehabt


In den Mittagsstunden des 21. September wurde die Feuerwehr Brest zur nachbarschaftlichen Hilfe nach Aspe gerufen.

In Aspe waren ein Regionalzug der EVB und der Volvo einer jungen Frau aus Aspe kollidiert. Die Fahrerin hatte einen Schutzengel: Ohne sichtbare Verletzungen wurde sie zur weiteren Behandlung in das Elbeklinikum nach Stade gebracht.

Totalschaden am Unfallwagen

Um 13.00 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Brest zu dem Unfall nach Aspe. Der genaue Hergang des Unfalls konnte von der ermittelnden Polizei noch nicht abschließend geklärt werden. Die junge Frau, die aus Richtung Aspe kommend den Bahnübergang Verenfeldstraße überquerte, hat vermutlich den herannahenden Zug nicht bemerkt. Der mit einer Lichtanlage gesicherte Übergang soll nach Angaben der EVB intakt gewesen sein. Die Aufzeichnungen der Bahn werden noch genau ausgewertet.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und befreite die sieben Fahrgäste aus dem fahruntüchtigen Zug mit einer Arbeitsbühne. Sie sollen mit einem Taxi an ihre Zielorte gebracht werden. An dem Volvo entstand ein Totalschaden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Fredenbeck, Kutenholz, Aspe und Brest.

Brest war mit 9 Feuerwehrleuten vor Ort.

Bericht & Bild: Günter Kachmann



22. September 2020
Aktuelles, Allgemein