Museum Harsefeld - Lageplan
Startseite Partnergemeinde Asfeld Harsefeld Ahlerstedt Bargstedt Brest Öffnungszeiten Kontakt, Impressum & Datenschutzerklärung Forum Gästebuch Inhaltsverzeichnis diese Seite drucken

Museum Harsefeld - Lageplan

Rundgang über das Freigelände Aus den archäologischen Befunden, der historischen Überlieferung und der allgemeinen Bauregel des Benediktinischen Ordens lässt sich für einzelne Räumlichkeiten die Nutzung erschließen.
1.Wirtschaftshof, gepflastert; nach Süden verlief eine ebenfalls gepflasterte Straße.
2.Marienkräuter und Marienblumen.
3.Halbkeller, das "Brauhaus"; es gab eine eigene Pforte zum Wirtschaftsplatz.
4.Obergeschoss; Schlafstuben und Speisesaal der Mönche.
5.Obergeschoss; Bibliothek des Klosters.
6.Halbkeller; Arbeitsraum für die Warmluftbeheizung. In nachklösterlicher Zeit Teil des Gefängnisses, dessen Fundament auch durch die ehemalige Straße gebaut wurde.
7.Warmluftheizung; sie bedurfte einer aufwändigen Bedienung und Wartung.
8.Wärmeraum; er war lange Zeit neben der Küche der einzige beheizbare Raum.
9.Kapitelsaal; Hauptversammlungsort für die Mitglieder des Konventes.
10.Zisterne am Ostflügel.
11.Sakristei; direkt nördlich der Kirche gelegen.
12.Kreuzgang; er verband Klausurgebäude, war Passionsgang und Friedhof.
13.Brunnenhaus.
14.Innenhof; darin standen Brunnen; außerdem fanden sich Bestattungen und Überreste vorklösterlicher Bebauung.
15.Küchenbereich; er umfasste mehrere Räum und Vorratsschächte zum Kühlhalten von Lebensmitteln.
16.Obergeschoss; Wohnung des Abtes; haute Bücherei.
17.Zisternen im Bereich der Küche und des Gästehauses.
18.Gästehaus?
19.Empfang- und Speiseraum für Gäste; in der Mauer gab es eine Öffnung zur außerhalb gelegenen Zisterne. Eine Tür, von der ein Teil der Gewände aus zugerichteten Sandsteinen noch erhalten ist, führte in die südlich gelegene Kapelle.
20.Johanniskapelle; darin Backsteingruft von Erzabt Schulte.
21.Stifts- und erste Klosterkirche aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts; wahrscheinlich um 1240 abgetragen.
22.Familiengrabstätte der Udonen zwischen den beiden Grundmauern.
23.Feldsteinfundament; Teil eines Küchegebäudes, um die erste Jahrtausendwende.
24.Mehrere mittelalterliche Gruben zum Glockenguss.
25.Grubenhaus, in dem Flachs verwebt wurde, bevor man die Burgkirche erweiterte.
26.Zisterne aus Feldsteinen, im Spätmittelalter Wasserlieferant für den Gartenbau.
27.Graben, der im 9./10. Jahrhundert hier verlief und ein größeres Gehöft einfriedete.
zurück
Aktuelle Nachrichten
Ausstellung zur Eisenbahn ...
„Der kleine Kerl vom ande ...
Wandern im Harsefelder Au ...

Veranstaltungskalender

Besucherstatistik
Gesamt:3307221
Letzter Monat:21188
Gestern:668