Natur und Umwelt
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Natur und Umwelt

Informationen über die Projekte und Veranstaltungen des Arbeitskreises Natur und Umwelt im Stadtmarketing Harsefeld erhalten Sie bei:

May-Britt Müller
Herrenstraße 25
21698 Harsefeld
Tel. (0 41 64) 8 87-1 35
Fax (0 41 64) 8 87-3 21
e-mail: stadtmarketing@harsefeld.de

Die Themen und Projekte des sehr aktiven Arbeitskreises Natur und Umwelt lassen sich in drei Bereiche unterteilen:
So gibt es jährlich wiederkehrende Projekte und Veranstaltungen, immer aktuelle Themen und den einmalige Projekte.

Veranstaltungsreihen

abgeschlossenen Projekte des Jahres 2006:

Immer aktuell:

Ältere Projekte:


Winterdienst in Harsefeld

Der Leitbereich Natur und Umwelt fördert die Einführung eines eingeschränkten kommunalen Winterdienstes in Harsefeld sowie die Ausweitung der Bereitstellung von geeigneten abstumpfenden Mitteln durch die Gemeinde. Die Sensibilisierung aller Bürgerinnen und Bürger, der Umwelt zuliebe bei Glätte Sand, Split oder andere abstumpfende Mittel zu verwenden ist für die Arbeitsgruppe eine wichtige Aufgabe in den Wintermonaten.

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Kompost-Lieferservice

Von Februar 2002 bis 2005 gab es in Harsefeld, organisiert vom Agenda21 - Arbeitskreis "Natur & Umwelt" im Stadtmarketing Harsefeld, einen Kompost-Lieferservice. Der landwirtschaftliche Lohnbetrieb Ropers aus Issendorf brachte gartenfertigen Harsefelder Kompost direkt zu Ihnen nach Hause!

Ihre Vorteile:
Kein langes Warten am Kompostierplatz!
Kein Ausleihen von Hängern!Keine schmutzigen Kofferräume!
Keinen extra Dünger für Ihren Garten!

Vorteile für die Natur:
Grünschnitt aus unseren Gärten wird wieder Erde - das beste Recycling der Welt!
Kompost ersetzt herkömmliche "Gartenerde" (Humus), die zu 95 % aus Torf besteht - Moore werden geschützt!


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Bürgersolarkraftwerk

Die Idee, eine Bürgersolarstromanlage in Harsefeld zu installieren kam aus den Reihen dieses Arbeitskreises. Eine kleine Gruppe fand sich, die mit großer Unterstützung der 12. Klasse des Fachgymnasiums Wirtschaft, einen geeigneten Standort, die richtigen Solarmodule und Investoren suchten. Nun wird eine 10m² große Anlage auf dem Dach des Feldbusch-Kindergartens installiert, das der neu gegründeten GbR von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde.

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Öko-Garten

Der Leitbereich baut für und mit Jugendlichen einen Öko-Garten nach den Regeln der Natur auf. Hauptinhalt der gemeinsamen gärtnerischen Arbeit ist der richtige Umgang mit dem Boden, rationale Bewässerung, die Anwendung verschiedener natürlichen Düngermöglichkeiten, biologische Schädlingsabwehr, Methodik der Mischkultur und vieles mehr. In Planung ist ein Gemüsegarten, eine Blumenwiese, ein Feuchtbiotop, ein Weidenspielplatz, ein Zier- und Kräutergarten sowie eine Streuobstwiese.

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Öko-Garten wird zu einem "Garten für Jung und Alt"

Der oben genannte Öko-Garten ist inzwischen zu einem besonderen Projekt geworden: hier wächst was zusammen - und zwar die fleißig mitarbeitenden Jungs, die sich alle zwei Wochen treffen, und das angrenzende Seniorenwohnheim des DRK. Unter Mitwirkung einiger Mitglieder der Agendagruppe Natur & Umwelt ist der Garten um viele schöne Ecken erweitert worden. So gibt es nun Hochbeete für gärtnerisch aktive Alte aus dem Seniorenwohnheim.Eine Gartenarche, eine Streuobstwiese, Gemüsebeete, ein Brunnen, ein Weidentipi und ein frisch bemalter Bauwagen mit Gartengeräten "schmücken" das von der Gemeinde zur Verfügung gestellte 1000m2 große Gelände. Dank der finanziellen Unterstützung von "Bingo-Lotto - der Umweltlotterie" konnten all diese Dinge realisiert werden. Im nächsten Jahr wird der Teich weiter angelegt und mehr Sitzbänke für Besucher gebaut. Ein Besuch am Brakenweg lohnt sich!

 

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Neue Kooperation mit dem Kiekeberg-Museum

Der Garten für Jung und Alt wächst weiter. Neben den jungen und alten Mitarbeitern und Besuchern, gibt es nun auch alte Gemüsesorten in dem Garten zu bewundern. Die Türkische Erbse, eine leckere Bohnensorte aus Omas Zeiten, sowie die Weiße Beete wachsen Dank der Kooperation mit dem Lüneburger Landgartenprojekt des Kiekeberg-Museums in unserem Garten.

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Streuobstallee und Wildblumenwiese

Hoch oben auf dem Ehrenberg (immerhin in gut 26 m Höhe) entstand im Frühjahr 2004 eine Allee mit 40 Obstbäumen - natürlich mit alten Sorten. Hier haben Äpfel wie der "Holländer Prinz", "Johannsens alter Herbst" oder der "Gelbe Richard" und Birnen wie die "Petersbirne" oder die "Traanbeer" ein neues Zuhause gefunden. Das besondere daran: es gibt Paten, die sich um die Bäume kümmern sollen - und diese dann natürlich auch ernten dürfen.

Direkt angrenzend am gegenüberliegendem Wegesrand und unterhalb des Gartens der Steine, legte der Arbeitskreis eine 2.500 m² große Wildblumenwiese an.

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Harsefelder Piep-Schau

Eine Piep-Schau in Harsefeld! Man muss zugeben - der Titel wirkt reißerisch und es gab nicht wenige, die etwas pikiert die Augenbrauen hoch zogen. Keine Bange, die Piep-Schau ist ein Schaufenster in einem derzeitig leerstehenden Gebäude in der Marktstraße. Es gibt hier viel zu piepen, denn das Schaufenster wird etwa alle 4 Wochen neu "dekoriert". Im Raum hinter dem breiten Fensterbrett ist Platz für Ausstellungswände, so dass auch Plakate und große Poster präsentiert werden können. An Themen gab es bisher eine Ausstellung der gefundenen Kuriositäten der Müllsammlung mit Hinweisen, wo man diese sachgerecht entsorgen kann. Weiterhin eine Ausstellung über Insekten, Fledermäuse und Wildstauden mit einem wunderschön dekorierten echten Kleingarten voller Gräsern und Wildstauden auf dem Fensterbrett.Die Gruppe "Bürgersolarkraftwerk" stellte Solarpaneele und andere Stücke rund um Solarenergie aus, informierte über diese umweltfreundliche Art der Stromerzeugung und warb für das Bürgersolarkraftwerk. Das Forstamt Harsefeld hat sich das Thema Holz zu nutze gemacht und eine Ausstellung über Waldbewirtschaftung und das "Grüne Klassenzimmer" in Bremervörde in die Piep-Schau gestellt.

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"Natürlich Niedersachsen - ein langes Wochenende für den Naturschutz"

Der BUND Niedersachsen und NDR1 organisierten dieses lange Wochenende für den Naturschutz. Die Harsefelder Agenda 21-Gruppe "Natur und Umwelt" beteiligte sich mit seiner Piep-Schau zum Thema Wildstauden - Insekten - Fledermäuse sowie mit einem Infostand auf dem Harsefelder Bauernmarkt. Der Infostand war durchgängig mit zwei Fledermausexperten und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Arbeitskreises besetzt. Es wurde über das Anlegen von Wildblumenwiesen und über die Zusammenhänge Wildblumen - Insekten - Fledermäuse informiert (je mehr Wildblumen, besonders nachtduftende Exemplare, desto mehr Insekten wie Schmetterlinge, Nachtfalter, Schwebfliegen, Bienen usw. und desto mehr Fledermäuse gibt es, da so ein großes und vielfältiges Nahrungsangebot für alle besteht). Auf dem Bauernmarkt wurden um 11 Uhr die Preisrätselgewinner ausgelost.

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Preisrätsel rund um die Natur

Der Agenda 21-Arbeitskreis "Natur & Umwelt" und die Werbegemeinschaft "Sympathisches Harsefeld" haben sich für das Frühjahr 2003 ein "Preisrätsel rund um die Natur" ausgedacht. In 22 Harsefelder Geschäften hingen Poster mit anschaulichen Bildern und kurzen Texten zu naturnaher Gartengestaltung, Schmetterlingsblumen und Fledermäusen. In jedem Text war ein Buchstabe gekennzeichnet, so dass sich aus 22 Einzelbuchstaben die beiden Lösungswörter ergeben haben, die in eine Liste einzutragen waren. Diese Liste war in allen teilnehmenden Geschäften erhältlich. Die Gewinner des Preisrätsels wurden Ende Mai auf dem Harsefelder Bauernmarkt ausgelost. Der Hauptgewinn war ein Wochenende für die ganze Familie auf Gut Sunder, dem NABU-Naturhotel an den Meißendorfer Teichen bei Celle. Weitere 54 Preise bestanden aus Garten- und Vogelbüchern, Kompost, Plüschfledermäusen, Kinderbüchern und Kosmos-Spielen.

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Nisthilfen für Vögel und Insekten, Schutzmaßnahmen für Fledermäuse

Eine Ausstellung in Harsefelder Geschäften informierte im Jahr 2000 Gartenfreunde umfangreich über Nisthilfen für Vögel und Insekten. Eine weitere Ausstellung im Harsefelder Rathaus gab Hausbesitzern und Gärtnern Informationen und Tipps zu problemlosen Schutzmaßnahmen der stark gefährdeten Fledermäuse, die durch modernen Hausbau und Dachsanierungen inzwischen akute Wohnraumprobleme haben.

Der Leitbereich Natur und Umwelt gab damit Anregungen, wie Hausbesitzer und Privatgärtner auch dauerhaft erfolgreich für den Erhalt der biologischen Vielfalt Sorge tragen können.

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